PARANORMALES STIMMENPHÄNOMEN

Stärkste Indizien für ein Leben nach dem Tod, vom Weiterleben des persönlichen Bewusstseins, von der geistigen Natur des Menschen.

Jede Naturwissenschaft basiert normalerweise auf einer mathematischen Theorie. Für die Existenz der paranormalen Stimmen, ein Phänomen mit einer objektiv messbaren Komponente – das akustische Dokument und einer subjektiven geistigen Komponente – die Psyche der Sender und Empfänger, fehlt jedoch jedes physikalisch wissenschaftliche Erklärungsmodell. Derjenige, der also ergründen möchte, was es ist oder warum es so ist, kann nur durch Experimente voranschreiten. Jede Forschung in diese Richtung ist de facto experimenteller Art. Nur so kann dieses ‘Unbekannte Land’, dass von der offiziellen Wissenschaft negiert, ja sogar verpönt wird, allmählich erforscht werden.

Die Ergebnisse der vierzig jährigen Arbeit von H.O. König sind vorhanden und sie sind schlicht ergreifend und umwerfend, jedoch schwer für die menschliche Ratio zu akzeptieren.

Sie veranlassen die Grenzen der bis dato bekannten Physik zu überschreiten, ein altes Denken zu verlassen und sich für etwas Neues zu öffnen, ein unbekanntes Terrain, wo es mehr Fragen als Antworten gibt. So schafft man Raum für neue Gedankenmuster und kann die Existenz bzw. Realität des Unerklärlichen – hier objektiv hörbar durch akustische Dokumente mit Stimmen die selbst bestätigen, dass sie von Verstorbenen sind, zu akzeptieren. Vielleicht können so eines Tages neue wissenschaftliche Paradigmen konstruiert werden, in denen Geist und Bewusstsein eine bedeutende Rolle spielen werden. Denn gerade diese beiden Bestandteile sind es, die dem heutigen materialistisch orientierten Denken konträr gegenüberstehen. Wie soll man ein Bewusstsein in Länge, Höhe oder Größe messen? Was ist ein Bewusstsein und was ist der Geist? Diese so schwer zu definierenden Realitäten wurden von der Wissenschaft immer ausgeklammert, denn sie erschüttern die grundlegenden Prämissen derer Vorgehensweise. Ausserdem befindet sich das paranormale Stimmenphänomen an der Kreuzung mehrerer Forschungszweige, unvereinbar in einer sogenannten seriösen wissenschaftlichen Arbeit: die Physik, die Ethik und die Geisteswissenschaften wie z.B. die Psychologie. Denn nach welchen naturwissenschaftlichen Kriterien soll man je die Realitäten wie Liebe, Intensität der Liebeskraft, Verbundenheit, Offenheit definieren? Sie sind allerdings mit die grundlegenden Pfeiler um einen guten Kontakt zu den verschiedenen Geistesebenen herzustellen. Die Bedeutung dieser Worte entfaltet sich allerdings erst dann, wenn man sich selbst auf den Weg des neuen Wissens begibt, und bereit ist durch die schmale Pforte der eigenen Versuche zu gehen.

Die unzähligen Experimente, die tausende von objektiv existierenden nachweisbaren paranormalen Stimmen und last but not least, die verschiedenen neuen technischen Systeme von Herrn König weisen alle darauf hin, dass unser persönliches Bewusstsein den Körpertod überlebt und weit über das Gehirn hinausgeht. Unser Gehirn produziert nicht das Bewusstsein, sondern reduziert es. Es funktioniert als eine Art Reduktionsfilter des Geistes, wobei der Geist als etwas Universelles angesehen wird, zu dem sich das Gehirn einen Zugang verschafft.

 

“Die Ursubstanz alles Seiende ist geistiger Natur. Werden wir erst einmal bewusst erkennen, dass wir alle geistige Wesen sind, dessen Ausdrucksform unser physikalischer Körper ist, können wir dann ebenso wie bewusst die Beschränkung aller uns bekannten physikalischen Erkenntnisse und Glaubenssätze aufheben.“

 

Alles ist mit allem verbunden. Um voran zu schreiten in das neue Wissen und eine Erklärung für diese, nach dem heutigen Stand der Wissenschaft unerklärlichen, also nicht existierenden Phänome zu finden kann man also nur auf Erfahrungswerte zurückgreifen. Aufgrund der Vorkommnisse ist uns jedoch allerdings auch die Möglichkeit gegeben, messtechnisch alles zu analysieren und nachzuvollziehen. Da wir hier mit Erscheinungsformen konfrontiert werden, die vollkommen neu sind, wäre es ausserdem falsch, sich in seiner eigenen Gedankenwelt Grenzen zu setzen. Was man vorher als unmöglich gehalten hat, sollte man als Möglichkeit mit einbeziehen. Von der Physik her ist es tatsächlich unmöglich, dass Transwesen aus anderen Lebensbereichen mit uns kommunizieren, von der Realität her, ist es aber eine Tatsache.

Wieso?

Die Transkommunikation besteht aus reinen Informationen und nicht aus Energiequellen, wie man es aus unserem physikalischen Weltbild her kennt. Diese Informationen reichen weit hinaus über das was man mit unseren fünf Sinnen erfahren kann.

Das Raum-Zeit Kontinuum der dritten und vierten Dimension wird überschritten. Die vierte Dimension, die Zeit, ist eine feste Konstante, die sich als eine Illusion erweist.

Aufgrund der Erfahrung von Herrn König müssen wir eine fünfte und sechste Dimension mit einbeziehen. Bei diesen Dimensionen handelt es sich um Informationen, die von Wesenheiten ‘bewohnt’ werden, welche die Drei-Dimensionalität verlassen haben und somit andere Erfahrungswerte besitzen. Diese Informationen müssen zurück zu der dritten Dimension transformiert werden, damit sie von uns wahrgenommen werden können.

Wie kann ich diese Transformation technisch ermöglichen? Wie funktioniert dieser Prozess? Wie und welches System kann ich bauen, damit eine Kommunikation mit den für uns unsichtbaren Bereichen über eine längere Distanz möglich wird? Diese Fragen stellte sich unter anderem Herr König in seiner Grundlagenforschung. Denn ein Radio zu entwickeln ist ein Kinderspiel für jeden, der Ahnung im Bereich der Elektronik hat. Aber ein Gerät zu konstruieren, wo der Kommunikationspartner und dessen Frequenzen unbekannt sind, ist eine ganz andere Aufgabe und erscheint einem erst Mal schier unmöglich.

Dies ist dem unabhängigen Forscher H.O. König jedoch durch eine Titan-Arbeit gelungen, indem er kontinuierlich und systematisch wissenschaftliche Anomalien untersuchte. Aufgrund seiner Erfahrungswerte, neu gewonnenen technischen Erkenntnissen und seiner wissenschaftlichen Forschung konnte er jede Technik, die auf dem altbekannten physikalischen Weltbild basiert verlassen um neue Apparaturen zu konstruieren, die vielleicht nach dem heutigen physikalischen Denken unmöglich erscheinen. Sie existieren jedoch und greifen auf ein grundlegendes logisches Fundament zurück. So wie der Forscher sagt:

 

“Diesseits und Jenseits sind nicht wirklich getrennt. Sie sind miteinander verwoben, wenn auch mit anderen materiellen Werten. Das Jenseits ist nicht irgendwo da oben. Es ist hier, nur können wir diesen Lebensraum eher selten und nicht mit unseren fünf Sinnen erleben. Somit ist er für die meisten Menschen nicht existent. Obwohl eigentlich, müsste es den heutigen Menschen sehr leicht fallen über ihre fünf Sinnenwelt hinaus zu gehen. Nimmt der Mensch es nicht als selbstverständlich an, dass Schwingungen und Frequenzen  jedes Haus, jede Mauer, jeden Gegenstand durchdringen können ohne , dass er sie riecht, sieht, hört oder schmeckt? So funktionieren auch die Geistesstrukturen, die miteinander kommunizieren können, ob sie jetzt noch mit dem Körper verbunden sind oder nicht ist nicht ausschlaggebend. Alles ist eins. Im Anblick dieser Realität ist die heutige Wissenschaft primitiv und infantil. Sie setzt sich Grenzen, die man dringend erweitern sollte. Es gibt parallele Welten, die in Interaktion mit unserer dreidimensionalen Welt sind und wo unser persönliches Bewusstsein weiter existiert. Dieses kann sich vermitteln, wenn wir hierfür den richtigen Informationsträger anbieten.”