VITA

Vita der Forschung von Hans Otto König

Im Jahre 1974 sah Hans Otto König sich im ZDF Fernsehen eine Sendung über das paranormale Stimmenphänomen an. Es handelte sich um die ersten Versuche von F. Jürgenson mit Aufnahmen von Stimmen aus der geistigen Welt, für uns hörbar aufgezeichnet.

Als real denkender Mensch mit einer naturwissenschaftlichen Bildung war Hans Otto König sehr kritisch und überzeugt davon, dass diese Stimmen aus dem Unbewussten des Experimentators stammen könnten.

Die Tatsache, dass wir Menschen die Möglichkeit hätten unsere unbewussten Gedanken auf ein Gerät aufzunehmen und akustisch hörbar zu machen, fand der Physiker spezialisiert in Elektroakustik allerdings großartig!!

Da er als Fachmann über das nötige Wissen und die technischen Möglichkeiten verfügte, nahm er sich vor dieses Phänomen weiter zu erforschen. Mit den Fragen: „Was ist es, wie ist es, und warum ist es so?“, hat er über Jahre das Phänomen der Tonbandstimmen mit den herkömmlichen Einspielmethoden gründlich untersucht.

Nachdem er viele entsprechende Experimente unternommen und sich mit dem Phänomen kritisch auseinandergesetzt hatte, musste der Skeptiker in ihm jedoch feststellen, dass die auf Band akustisch hörbaren Stimmen auf keinen Fall aus dem Unterbewussten des Experimentators stammen konnten sondern, dass sie aus der geistigen Welt vermittelt werden, so wie die Aussagen es ihm immer wieder mitteilten. Mit den herkömmlichen Einspiel-Methoden sah er allerdings keine Möglichkeit mehr in dem Verständnis dieses Phänomens weiter zu kommen, denn die Aussagen waren zu kurz. Wenn die Stimmen jedoch tatsächlich aus der geistigen Welt hervor kamen, müsste es allerdings auch einen Weg geben die Kommunikation mit Ihr besser zu gestalten. Von diesem Moment an fasste er den Entschluss sich dieser „Kontaktbrücke“ weiter zu widmen, die Qualität und die Dauer der akustischen Kontakte zu verbessern um noch mehr Informationen und Erkenntnisse über diese noch weit unerforschten Kontaktmöglichkeiten zu erlangen.

An dem Punkt seiner Forschung verlies er den Weg der herkömmlichen Einspielmethoden, die von so vielen Menschen, von mehreren Pionieren, renommiert oder weniger bekannt überall in der Welt durchgeführt werden, um allein weiter den Weg der Grundlagenforschung zu gehen, den kein einziger Experimentator zuvor gegangen war. Er wagte den großen Sprung ins Unbekannte. Wie sollte er eine neue Technik entwickeln, die nach seinen eigenen Erkenntnissen der Physik unmöglich erschien? Wie einen Träger anbieten, damit sich die geistigen Strukturen über längere Distanz vermitteln können? Nach zwei Jahren intensiver Arbeit kam der erste Kontakt mit seinem ersten System „der Generator“ zustande.

„Lass an, seht wir leben“, waren die ersten Worte, die zu hören waren. Die ersten kleinen Dialoge wurden hergestellt. Im Laufe der Jahre konstruierte und verbesserte der Forscher mehrere Geräte zur Kontaktaufnahme mit der geistigen Welt:

  • • das Multi-Oszillationssystem
  • • die Infrarotanlage
  • • das Hyperraum-System (HRS-System)
  • • und das Universal Direction-System (UDS-System).

Dank der von ihm entwickelten Technik können wir heute Gedankenstrukturen und Informationen aus dem geistigen Bereich akustisch sehr deutlich und klar hören. Die Kontakte wurden durch und für die Grundlagenforschung so stabilisiert, sodass mit dem HRS-System 15 bis 20 Minuten lange Dialoge mit der geistigen Welt geführt werden konnten. Zurzeit besitzt Hans Otto König mehr als 40.000 normale Radioeinspielungen und mehr als 400 Aussagen, die mithilfe seiner entwickelten Apparaturen zustande kamen.

Dank seiner Grundlagenforschung sind wir heute weit entfernt von den ersten Radioversuchen von F. Jürgenson und weit über die durchschnittliche Qualität hinaus der normalen, wenn auch sehr wertvollen Radioeinspielungen, die überall in der Welt durchgeführt werden. Die Stimmen mit den von Herrn König entwickelten Apparaturen sind von einer unglaublichen Klarheit und sehr gut von jedem Menschen zu verstehen.

 

 

Von der akustischen Kontaktaufnahme zu visuellen Kontakten über den Fernseher

Bilder einer TV Einspielung vom visuellen Aufbau eines Gesicht eines lachenden Kindes eines Jenseitigen Verstorbenen
Bild einer tv einspielung eines alten Mannes, Jenseitiger, Verstorbener
(Als Beispiel zwei paranormale Bilder empfangen über den Fernsehgenerator, 1994)

Seine Forschung galt allerdings nicht nur der Verbesserung der akustischen Kontaktaufnahmen. Über längere Zeit befasste er sich in seiner Forschung mit der Kontaktaufnahme über den Fernseher. 1988 kamen die ersten Erfolge und die geistige Welt vermittelte sich visuell über Fernsehkontakte.

Als einziger auf der ganzen Welt hat Hans Otto König jedes Experiment mit einer neuen Apparatur immer öffentlich und vor einem großen Auditorium durchgeführt. Er hat sich bei seinen Anfängen getraut in RTL Fernsehsendungen mit R. Holbe Live-Einspielungen mit seinen Anlagen vorzunehmen.

Nur dieser Experimentator hat es im Laufe der Jahre immer wieder erlaubt, dass seine Apparaturen mehrmals und von vielen Instanzen geprüft wurden: hier gab und gibt es nichts, was manipuliert oder getrickst ist. All seine Ergebnisse sind nachvollziehbar und messtechnisch zu analysieren. Herr König ist bislang der einzige Forscher, der das Stimmenphänomen systematisch untersucht hat und somit auch immer wieder neue Systeme entwickeln konnte, wobei die Qualität der Kontaktaufnahmen kontinuierlich gesteigert wurde.

 

 

Gründung der Forschungsgemeinschaft FGT

Im Jahre 1988 bekam Hans Otto König den Titel Doktor Honoris Causa von der „Metascience Foundation“ in Atlanta für seine Forschungsarbeit. Seit Jahren hält Hans Otto König Vorträge und leitet Seminare über die Transkommunikation und die Kraft des Geistes im In- und Ausland. Die letzten 13 Jahre hat Herr König sich allerdings sehr von der Öffentlichkeit zurückgezogen und sich ganz von den Medien ferngehalten.

1984 gründete Hans Otto König zusammen mit seiner Frau Margret König †, die F.G.T. (Forschungsgemeinschaft – Transkommunikation) und somit die Informationsschrift (DIE PARASTIMME), worin u.a. die Mitglieder der F.G.T. über die neuesten Ergebnisse und Erkenntnisse seiner Forschungsarbeit unterrichtet werden.

Hans Otto König ist sich bewusst von der Tatsache, dass die Erkenntnisse seiner Forschung sich einerseits an uns durch viele Traditionen, Religionen, und Philosophen vermitteltes Wissen anlehnen, andererseits aber seine Arbeit einen ganz neuen Erfahrungsweg aufgezeichnet hat, wo wir den Weg des Glaubens verlassen können um zu einem Wissen zu kommen, welches auf realen Phänomenen basiert. Bei seiner Forschung stieß er als Wissenschaftler allerdings an die Grenzen der heutigen Physik und an die Grenzen unseres heutigen physikalischen Weltbildes.

Er wurde mit Erscheinungsformen konfrontiert, die aus physikalischer Sichtweise vollkommen unmöglich erscheinen und wofür es nach dem heutigen wissenschaftlichen Stand kein einziges Erklärungsmodell gibt. Er wurde von der Realität gezwungen das Altbekannte loszulassen.

Eine neue Physik drängt sich auf. Eine Mentalphysik, die Phänomene wie Tonbandstimmen, Telepathie, Erscheinungen, etc. mit einbezieht, erforscht und erklärt. Hier wird unser Raum-Zeit-Kontinuum überschritten, wobei wir von Informationsfeldern sprechen können, die sich in anderen Dimensionen abzeichnen z.B. die fünfte und sechste Dimension. Die Transkommunikationsforschung läutet ein neues Denken ein. Ein altes wissenschaftliches Weltbild muss verlassen werden und ein Neues drängt sich auf, bei dem der Geist nach dem Erdenleben weiterexistiert.

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